Als Klima bezeichnet man das langjährige Mittel und die Schwankungen des jährlichen Witterungsverlaufs in einem bestimmten Gebiet. Während „Witterung“ den Wetterzustand über mehrere Tage beschreibt, bezieht sich das Klima auf Zeiträume von vielen Jahren. Meteorologische Größen wie Wind, Temperatur, Feuchte, Sonnenscheindauer, Strahlung und Niederschlag bestimmen das regionale und lokale Klima.
Regionale Klimadimension: erstreckt sich über mehrere zehn Kilometer.
Lokale Klimadimension: umfasst Bereiche von etwa 100 m bis zu einigen Kilometern.
Wichtige Einflussgrößen sind die Topografie (Geländeform, Exposition) sowie die Landnutzung. Eine stabile Schichtung der Atmosphäre behindert den vertikalen Luftaustausch, während labilere Schichtungen die Durchmischung fördern und dadurch oft zu geringeren Schadstoffkonzentrationen führen.