Das Schwellenwertprinzip beschreibt bei Gerüchen den Ansatz, wie oft (als Zeitanteil) eine definierte Geruchsschwelle – etwa 1 GE/m³ – überschritten wird. Im Gegensatz zu klassischen Luftschadstoffen (z. B. Staub), bei denen lineare Beziehungen zwischen Emission und Konzentration üblich sind, liegt bei Gerüchen ein nichtlinearer Zusammenhang vor. Dies bedeutet, dass bereits geringe Änderungen der Geruchsemission die Häufigkeit der Geruchsstunden überproportional beeinflussen können.





      Sichere Übertragung.
      Alle Daten werden verschlüsselt übertragen.
      Indem Sie auf „Senden“ klicken, stimmen Sie unseren Datenschutzbestimmungen zu und erklären sich mit ihnen einverstanden.